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Aktuelles

Schlachtviehpreis   KW  39

Wichtige Info zur Schlachtviehannahm
Ihre selbständige Online-Tieranmeldung über die Internetseite der NSG (Nutz- und Schlachtviehgenossenschaft) www.viehanmeldung.ch vereinfacht die Anmeldeprozedur und hilft sehr, Fehler zu vermeiden. Zurzeit treffen etwa zwei Drittel der Tieranmeldungen an unsere Viehmärkte online ein. Gerne möchten wir diesen Anteil steigern und machen in diesem Jahr auf Initiative der NSG eine Bonusaktion.

Bei unserer Bonusaktion 2022 erhält jeder Lieferant in der Zeit vom 1. Juli 2022 bis zum letzten Markt 2022 einmal einen Bonus von Fr. 40.00 für ein online angemeldetes Tier*.

Falls Sie ihr Passwort nicht mehr wissen, klicken Sie bei der Anmeldung einfach auf Passwort vergessen! und Sie erhalten ein Neues auf Ihre, bei uns gespeicherte E-Mail-Adresse.

Ihre Online-Anmeldung ist eine grosse Unterstützung für uns!

 

Zudem neu: Rechtzeitig, das heisst bis am Montag in der Woche vor dem Markt angemeldete Tiere erhalten einen Bonus von Fr. 2.00, spätere Anmeldungen einen Abzug von Fr. 2.00.

 

*Der Bonus wird nur ausbezahlt, wenn das Tier auch tatsächlich am Markt aufgeführt wird.

Überschrift 1

Alles schon da!

Der von der Initiative geforderte Standard existiert mit dem Bio-Angebot und anderen Tierwohllabels bereits. Wer tierische Produkte in diesem Sinn sucht, findet diese heute schon im Laden. Die Initiative würde den Verlust von Wahlfreiheit bedeuten.

Der Bauernverband ruft seine Mitglieder auf,
mit den Konsumentinnen und Konsumenten ins Gespräch zu kommen
und die Argumente gegen die Initiative zu verbreiten.

Überschrift 1

Massentierhaltungsinitiative

Den Schweizer Bauernfamilien liegen ihre Nutztiere am Herzen. Sie kümmern sich an sieben Tagen in der Woche und 365 Tagen im Jahr gut um sie. Die einheimische Landwirtschaft zeichnet sich durch ein extrem hohes Tierwohlniveau aus. Dafür sorgen:

  • ein weltweit einzigartig strenges Tierschutzgesetz

  • gesetzlich limitierte Zahl an Tieren pro Betrieb bei Hühnern, Schweinen und Kälbern

  • sehr wirksame Anreizprogramme für besonders tierfreundliche Ställe und regelmässigen Auslauf im Freien

  • zahlreiche weitergehende Labelangebote

  • ein funktionierendes Kontrollsystem.

Der von der Initiative geforderte Standard existiert mit dem Bio-Angebot und anderen Tierwohllabels bereits. Wer tierische Produkte in diesem Sinn sucht, findet diese heute schon im Laden. Die Initiative ist folglich unnötig. Sie würde den Verlust von Wahlfreiheit bedeuten, weil Fleisch, Milch, Käse oder Eier nur noch in Bioqualität und -preisklasse erhältlich wären.

Bereits heute ist die Schweiz zur Versorgung der Bevölkerung auf umfangreiche Importe angewiesen. Diese würden sich bei einer Annahme der Initiative speziell beim Geflügelfleisch, Eiern und Schweinefleisch stark erhöhen.

DESHALB: NEIN ZUR DIESER UNNÖTIGEN TIERHALTUNGSINITIATIVE

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Bauernverband - Kopie (3).jpg

Bauernverband Appenzell I.Rh.