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Aktuelles

Schlachtviehpreis   KW  20

Überschrift 1

Rehkitzrettung 2022

 

Liebe Bäuerinnen und Bauern

 

Der Sommer kommt in grossen Schritten näher und die ersten Wiesen werden bald gemäht. Zur gleichen Zeit setzten die Rehe ihre Kitze ins hohe Gras. Da sie nur ein geringer Körpergeruch haben und sich still verhalten, sind sie von Fressfeinden schwer zu finden. Leider fliehen sie auch vor der Mähmaschine nicht. Daher sind sie froh, wenn sie vorher vertrieben oder herausgetragen werden. So können sie an einem anderen Ort Schutz suchen.

 

Bitte helft auch dieses Jahr wieder, Wildtiere vor dem Mähtod zu retten.

 

Meldet euch spätestens am Tag vor der Mahd bei der Zentrale. So kann die Fläche verblendet, abgesucht oder mit der Drohne abgeflogen werden. Auch tote oder verletzte Tiere sollen der Zentrale gemeldet werden.

 

Zentrale:            077 536 75 36   
für Oberegg:     079 686 86 40

Vielen Dank für eure Mithilfe.

 

Beste Grüsse

Primus Bärtschi

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Überschrift 1

Massentierhaltungsinitiative

Den Schweizer Bauernfamilien liegen ihre Nutztiere am Herzen. Sie kümmern sich an sieben Tagen in der Woche und 365 Tagen im Jahr gut um sie. Die einheimische Landwirtschaft zeichnet sich durch ein extrem hohes Tierwohlniveau aus. Dafür sorgen:

  • ein weltweit einzigartig strenges Tierschutzgesetz

  • gesetzlich limitierte Zahl an Tieren pro Betrieb bei Hühnern, Schweinen und Kälbern

  • sehr wirksame Anreizprogramme für besonders tierfreundliche Ställe und regelmässigen Auslauf im Freien

  • zahlreiche weitergehende Labelangebote

  • ein funktionierendes Kontrollsystem.

Der von der Initiative geforderte Standard existiert mit dem Bio-Angebot und anderen Tierwohllabels bereits. Wer tierische Produkte in diesem Sinn sucht, findet diese heute schon im Laden. Die Initiative ist folglich unnötig. Sie würde den Verlust von Wahlfreiheit bedeuten, weil Fleisch, Milch, Käse oder Eier nur noch in Bioqualität und -preisklasse erhältlich wären.

Bereits heute ist die Schweiz zur Versorgung der Bevölkerung auf umfangreiche Importe angewiesen. Diese würden sich bei einer Annahme der Initiative speziell beim Geflügelfleisch, Eiern und Schweinefleisch stark erhöhen.

DESHALB: NEIN ZUR DIESER UNNÖTIGEN TIERHALTUNGSINITIATIVE

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Bauernverband - Kopie (3).jpg

Bauernverband Appenzell I.Rh.